Schnellzug-Schlepptenderlokomotive.
Schnellzug-Schlepptenderlokomotive.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 12243
Spur / Bauart Minitrix /
Epoche II
Art Dampflokomotiven
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Highlights

  • Neukonstruktion.
  • Klassische "Rheingold"-Lokomotive.
  • Metallausführung.
  • Glockenankermotor im Kessel.
  • Digitalschnittstelle.
Schnellzug-Schlepptenderlokomotive.

Produkt

Modell: Epoche II.
In neuer überzeugender Trix-Technik:
• Lok und Tender aus Metalldruckguss.
• Glockenanker-Hochleistungsmotor mit Schwungmasse.
• Motor und Getriebe im Kessel.
• Digitale Schnittstelle im Tender.
• Kurzkupplung zwischen Lokomotive und Tender.

3 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, 2 Haftreifen.
LüP 134 mm.

Modell: Epoche II.
In neuer überzeugender Trix-Technik:
• Lok und Tender aus Metalldruckguss.
• Glockenanker-Hochleistungsmotor mit Schwungmasse.
• Motor und Getriebe im Kessel.
• Digitale Schnittstelle im Tender.
• Kurzkupplung zwischen Lokomotive und Tender.

3 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, 2 Haftreifen.
LüP 134 mm.

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Produktinfo

Passende Wagen zu dieser Lokomotive finden Sie unter der Art.-Nr. 15780, 15781, 15782, 15783 und 15784.

Veröffentlichungen

- Neuheiten 2005 - Hauptkatalog 2006

Großbetrieb

Die Lokomotiven der Baureihe S3/6 waren eine äußerst gelungene Konstruktion, die sich nicht nur in Bayern sehr gut bewährte. Daher gab die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft in den Jahren 1923 bis 1930 weitere Maschinen dieser Baureihe bei Maffei und Henschel in Auftrag. Auffällig waren die nicht mehr stromlinienförmig, sondern gerade gestalteten Führerhäuser, die zusammen mit dem nun länger wirkenden Kessel der Maschine ein völlig anderes optisches Erscheinungsbild verliehen. Durch verschiedene...

Die Lokomotiven der Baureihe S3/6 waren eine äußerst gelungene Konstruktion, die sich nicht nur in Bayern sehr gut bewährte. Daher gab die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft in den Jahren 1923 bis 1930 weitere Maschinen dieser Baureihe bei Maffei und Henschel in Auftrag. Auffällig waren die nicht mehr stromlinienförmig, sondern gerade gestalteten Führerhäuser, die zusammen mit dem nun länger wirkenden Kessel der Maschine ein völlig anderes optisches Erscheinungsbild verliehen. Durch verschiedene Modifikationen konnte die Leistung geringfügig angehoben werden. Damit waren die Lokomotiven der nun als BR 18.5 bezeichneten Serie ideale Zugmaschinen für den hochwertigen Fernverkehr. Besonders der "Rheingold" war meistens mit einer Lokomotive der BR 18.5 bespannt.

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Merkmale

c Epoche II
F Digitale Schnittstelle klein (Selectrix-Decoder 66836/66838)
K Zweilicht-Spitzensignal vorne und hinten mit der Fahrtrichtung wechselnd
Z Fahrgestell und Aufbau der Lok aus Metall

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren