Schnellzug-Schlepptenderlokomotive.
Schnellzug-Schlepptenderlokomotive.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 12254
Spur / Bauart Minitrix /
Epoche I
Art Dampflokomotiven
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Produkt

Modell: Epoche I, Lok und Tender aus Metalldruckguss, Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel, digitale Schnittstelle im Tender, Lok und Tender kurzgekuppelt. 3 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, 2 Haftreifen. Filigran ausgearbeitete Lok mit schwarz ausgezeichneten Kesselringen und schwarzer Rauchkammertür.
LüP 134 mm.

Modell: Epoche I, Lok und Tender aus Metalldruckguss, Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel, digitale Schnittstelle im Tender, Lok und Tender kurzgekuppelt. 3 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, 2 Haftreifen. Filigran ausgearbeitete Lok mit schwarz ausgezeichneten Kesselringen und schwarzer Rauchkammertür.
LüP 134 mm.

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Einmalige Serie.

Veröffentlichungen

- Hauptkatalog 2006 - Neuheiten 2006 - Hauptkatalog 2007/2008

Großbetrieb

Die stark steigenden Zuglasten im Personenverkehr verlangten besonders auf der kurvenreichen Strecke zwischen Kaiserslautern und Neustadt/Haardt den vorhandenen Lokomotiven der Pfalzbahn die letzten Leistungsreserven ab. Um personalaufwändige Doppeltraktionen zu vermeiden, schaute sich die Pfalzbahn daher nach einer für den hochwertigen Fernverkehr geeigneten Lokomotive um. Die Entscheidung fiel nicht von ungefähr auf die Lokomotiven der bayerischen Baureihe S 3/6. Zum einen aus politischen...

Die stark steigenden Zuglasten im Personenverkehr verlangten besonders auf der kurvenreichen Strecke zwischen Kaiserslautern und Neustadt/Haardt den vorhandenen Lokomotiven der Pfalzbahn die letzten Leistungsreserven ab. Um personalaufwändige Doppeltraktionen zu vermeiden, schaute sich die Pfalzbahn daher nach einer für den hochwertigen Fernverkehr geeigneten Lokomotive um. Die Entscheidung fiel nicht von ungefähr auf die Lokomotiven der bayerischen Baureihe S 3/6. Zum einen aus politischen Gründen (die Pfalz gehörte damals zum Königreich Bayern), aber auch aufgrund der äußerst gelungenen Konstruktion war die S 3/6 auch bei der Pfalzbahn erste Wahl. Lediglich einige geringe Modifikationen waren erforderlich, um die bei der Pfalzbahn üblichen Drehscheiben mit 19 m Durchmesser befahren zu können. Die zehn georderten Lokomotiven bildeten recht schnell das Rückgrat des hochwertigen Fernverkehrs zwischen Saarbrücken, Kaiserslautern, Neustadt/Haardt und Ludwigshafen, aber auch Zugläufe nach Straßburg, Mainz und Stuttgart waren keine Seltenheit.

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Merkmale

b Epoche I
F Digitale Schnittstelle klein (Selectrix-Decoder 66836/66838)
T Dreilicht-Spitzensignal vorne, zwei weiß e Schlusslichter hinten mit Fahrtrichtung wechselnd
Z Fahrgestell und Aufbau der Lok aus Metall

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren