S 3/6 K.bay.Sts.B | Spur Minitrix - Art.Nr. 12259

Dampflokomotive mit Schlepptender.

Vorbild: Schnellzuglokomotive Reihe S 3/6 der Königlich Bayerischen Staatsbahn (K.Bay.Sts.B). Frühe Bauserie mit windschnittigem Führerhaus und Gasbeleuchtung. Einsatz: Für Eilzüge, Schnellzüge und internationale Fernzüge. Epoche I.

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Dampflokomotive mit Schlepptender.
Dampflokomotive mit Schlepptender.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 12259
Spur / Bauart Minitrix /
Epoche I
Art Dampflokomotiven
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Highlights

  • Detailliertes High-Tech-Modell.
  • Glockenanker-Motor mit Schwungmasse in der Lok.
  • Decoder für DCC, Selectrix und konventionellen Betrieb.
  • Geräuschelektronik mit Dampflok-Sound.
  • Produktbeschreibung

    Modell: Lokomotive und Tender aus Metalldruckguss. Hochleistungsmotor mit Glockenanker und Schwungmasse. Motor und Getriebe im Kessel eingebaut. 3 Achsen angetrieben, Haftreifen. Digital-Decoder für DCC, Selectrix und konventionellen Betrieb im Tender eingebaut, ebenso die Geräuschelektronik mit Lautsprecher. Spitzensignal mit der Fahrtrichtung digital schaltbar. Kurzkupplung zwischen Lokomotive und Tender.
    LüP 134 mm.

  • Veröffentlichungen

    - Sommer-Neuheiten 2008 - Hauptkatalog 2008/2009 - Hauptkatalog 2009/2010 - Hauptkatalog 2010/2011 - Hauptkatalog 2011/2012
  • Großbetrieb

    Schönheit auf Schienen. Die Königlich bayerische Staatsbahn beschaffte die wohl berühmteste und schönste aller bayerischen Schnellzuglokomotiven ab 1908 bis 1931. Das heißt, die letzten S 3/6 wurden noch 6 Jahre nach Einführung der Einheitslok BR 01 abgeliefert, zweifellos ein Beweis für die gelungene Konstruktion. Die berühmte S 3/6 war der Inbegriff des bayerischen Lokomotivbaus. Zwischen den ersten vier Bauserien gab es nur geringfügige Unterschiede. Der Treibraddurchmesser betrug 1870 mm. Dank ihrer hohen Leistung und dem sehr wirtschaftlichen Kohleverbrauch war der S 3/6 der große Erfolg beschieden. In 16 Baulosen entstanden 159 Lokomotiven. Sofort nach Ihrer Einführung übernahm sie die Hauptrolle im bayerischen Schnellzugdienst. Sie führte Schnellzüge von München nach Nürnberg, Regensburg, Lindau, Ulm, Würzburg, Aschaffenburg, Salzburg und Kufstein. Sie führte selbst so berühmte Züge wie den Orient-Express. In der Reichsbahnzeit war sicherlich der Einsatz vor dem Rheingold der Höhepunkt der Karriere. Bei der Deutschen Bundesbahn wurde die letzte Maschine 1966 ausgemustert. Mehrere Museumslokomotiven blieben erhalten, darunter eine im Deutschen Museum in München und eine betriebsfähige Maschine beim Bayerischen Eisenbahn Museum in Nördlingen, die zur Zeit eine der meistbeschäftigsten Dampflokomotiven für Sonderfahrten ist.

  • Digitale Funktionen

    DCC SX2 SX MFX
    Spitzensignal
    Dampflok-Fahrgeräusch
    Lokpfiff
    Luftpumpe
    Rangierpfiff

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene
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