Schnellzug-Schlepptenderlokomotive.
Schnellzug-Schlepptenderlokomotive.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 12312
Spur / Bauart Minitrix /
Epoche II
Art Dampflokomotiven
Anleitungen Ersatzteilliste Ersatzteile bestellen Kompaktansicht Link kopieren
werksseitig ausverkauft
Jetzt im Handel nachfragen
Händler finden

Produkt

Modell: Epoche II.
In neuer, überzeugender Trix-Technik:
• Lok und Tender aus Metalldruckguss.
• Glockenanker-Hochleistungsmotor mit Schwungmasse.
• Motor und Getriebe im Kessel.
• Digitale Schnittstelle im Tender.
• Kurzkupplung zwischen Lokomotive und Tender.

Steuerung und Radreifen dunkel vernickelt. Mit messingfarbenen Kesselringen. Rot-weiß-rote Banderole am Schlot. 3 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, 2 Haftreifen.
LüP 134 mm.

Modell: Epoche II.
In neuer, überzeugender Trix-Technik:
• Lok und Tender aus Metalldruckguss.
• Glockenanker-Hochleistungsmotor mit Schwungmasse.
• Motor und Getriebe im Kessel.
• Digitale Schnittstelle im Tender.
• Kurzkupplung zwischen Lokomotive und Tender.

Steuerung und Radreifen dunkel vernickelt. Mit messingfarbenen Kesselringen. Rot-weiß-rote Banderole am Schlot. 3 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, 2 Haftreifen.
LüP 134 mm.

mehr

Produktinfo

Passende Wagen zu dieser Lokomotive finden Sie unter den Art.-Nr. 15780, 15781, 15782, 15783 und 15784.

Veröffentlichungen

- Herbst-Neuheiten 2005 - Hauptkatalog 2006 - Hauptkatalog 2007/2008 - Hauptkatalog 2008/2009

Großbetrieb

Die Lokomotiven der Baureihe S3/6 zählten zu den besonders gut gelungenen Konstruktionen. Diese Maschinen bewährten sich nicht nur in Bayern ausgezeichnet, sondern wurden auch im hochwertigen Fernverkehr teils über die Grenzen Deutschlands hinaus eingesetzt. Aufgrund der guten Erfahrungen mit der später als BR 18.4 bezeichneten Lokomotive gab die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft in den Jahren 1923 bis 1930 bei Maffei und Henschel weitere Maschinen dieser Baureihe in Auftrag. Bei dieser Bauserie...

Die Lokomotiven der Baureihe S3/6 zählten zu den besonders gut gelungenen Konstruktionen. Diese Maschinen bewährten sich nicht nur in Bayern ausgezeichnet, sondern wurden auch im hochwertigen Fernverkehr teils über die Grenzen Deutschlands hinaus eingesetzt. Aufgrund der guten Erfahrungen mit der später als BR 18.4 bezeichneten Lokomotive gab die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft in den Jahren 1923 bis 1930 bei Maffei und Henschel weitere Maschinen dieser Baureihe in Auftrag. Bei dieser Bauserie fiel als besonderes äußeres Merkmal die nun nicht mehr in angespitzter Windschneidenform, sondern gerade ausgeführte Führerhaus-Front ins Auge. Sie verlieh diesen Maschinen zusammen mit dem nun länger wirkenden Kessel ein völlig anderes optisches Erscheinungsbild. Ferner ließ sich durch verschiedene Modifikationen die Leistung geringfügig anheben. Damit erwiesen sich die nun als BR 18.5 bezeichneten Lokomotiven als ideale Zugmaschinen für den hochwertigen Fernverkehr. Insbesondere den "Rheingold" bespannte man vorzugsweise mit Lokomotiven der BR 18.5. Für diesen Einsatz erhielten die Maschinen eine rot-weiß-rote Banderole um den Schlot. Weiter zeugten die stets blank geputzten Messing-Kesselringe vom auch optisch hohen Anspruch der Rheingold-Paradezüge. Erst 1966 wurde die letzte Maschine der BR 18.5 ausgemustert. Mehrere Museumslokomotiven der S3/6 blieben erhalten, darunter ein betriebsfähiges Exemplar beim Bayerischen Eisenbahn Museum in Nördlingen.

mehr

Merkmale

c Epoche II
F Digitale Schnittstelle klein (Selectrix-Decoder 66836/66838)
K Zweilicht-Spitzensignal vorne und hinten mit der Fahrtrichtung wechselnd
Z Fahrgestell und Aufbau der Lok aus Metall

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren