Schnellzug-Schlepptenderlokomotive.
Schnellzug-Schlepptenderlokomotive.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 12428
Spur / Bauart Minitrix /
Epoche II
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Produkt

Modell: Epoche II, mit digitaler Schnittstelle, Kurzkupplung zwischen Lok und Tender, Tender aus Metalldruckguss, 4 Achsen angetrieben, 4 Haftreifen.
LüP 150 mm.

Modell: Epoche II, mit digitaler Schnittstelle, Kurzkupplung zwischen Lok und Tender, Tender aus Metalldruckguss, 4 Achsen angetrieben, 4 Haftreifen.
LüP 150 mm.

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Veröffentlichungen

- Neuheiten 2005 - Hauptkatalog 2006 - Hauptkatalog 2007/2008

Großbetrieb

Der Geschwindigkeitsrausch der späten 30er-Jahre - angeheizt durch den Wettbewerb mit Flugzeug und Automobil - führte auch bei der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur der Forderung, die Geschwindigkeiten der Schnellzüge deutlich zu erhöhen. Die modernen Lokomotiven der Baureihen 01 und 03 waren dazu jedoch ebenso wenig in der Lage, wie die noch zahlreich vorhandenen Lokomotiven der Länderbahnbauarten mit Verbundtriebwerken. Die Lösung war eine weitgehende Neukonstruktion auf der Basis...

Der Geschwindigkeitsrausch der späten 30er-Jahre - angeheizt durch den Wettbewerb mit Flugzeug und Automobil - führte auch bei der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur der Forderung, die Geschwindigkeiten der Schnellzüge deutlich zu erhöhen. Die modernen Lokomotiven der Baureihen 01 und 03 waren dazu jedoch ebenso wenig in der Lage, wie die noch zahlreich vorhandenen Lokomotiven der Länderbahnbauarten mit Verbundtriebwerken. Die Lösung war eine weitgehende Neukonstruktion auf der Basis der BR 03, ein 3-Zylinder-Triebwerk mit mehr Leistung sorgte für den nötigen Vortrieb. Moderne Erkenntnisse in der Aerodynamik zeigten zudem einen hohen Einfluss des Luftwiderstands auf die erreichbare Endgeschwindigkeit und den dafür benötigten Kohleverbrauch, was mit einer strömungsgünstigen Verkleidung kompensiert wurde. Die Bezeichnung dieser neuen stromlinienverkleideten Lokomotive war BR 03.10. Geplant war ihr Einsatz auf Strecken mit einer Achslast von maximal 18 Tonnen bei einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h. Für den Bau der BR 03.10 erhielten 1938 die Firmen Borsig in Hennigsdorf bei Berlin, Krupp in Essen und Krauss-Maffei in München entsprechende Aufträge. Von den bestellten 140 Exemplaren wurden jedoch nur 60 Stück an die Deutsche Reichsbahn abgeliefert. Ähnlich der BR 05 erhielten die ersten Lokomotiven zunächst einen rostroten Anstrich, der später in Schwarz umlackiert wurde. Nach dem Ende des Krieges befanden sich noch 26 Stück der BR 03.10 im Bestand der Deutschen Bundesbahn.

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Merkmale

c Epoche II
F Digitale Schnittstelle klein (Selectrix-Decoder 66836/66838)
K Zweilicht-Spitzensignal vorne und hinten mit der Fahrtrichtung wechselnd

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren