Dampflokomotive mit Schlepptender.
Dampflokomotive mit Schlepptender.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 12575
Spur / Bauart Minitrix /
Epoche IV
Art Dampflokomotiven
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Highlights

  • Lokomotive und Tender aus Metalldruckguss.
  • Antrieb mit Glockenanker-Motor im Kessel der Lokomotive.
  • Charakteristische Details der Epoche IV.
Dampflokomotive mit Schlepptender.

Produkt

Modell: Epoche IV. Lokomotive und Tender aus Metalldruckguss. Digital-Schnittstelle nach NEM im Tender. Glockenankermotor mit Schwungmasse, Motor und Getriebe im Kessel. 5 Achsen angetrieben, Haftreifen. Kurzkupplung zwischen Lokomotive und Tender. Fein detailliertes Modell. LüP 119 mm.

Modell: Epoche IV. Lokomotive und Tender aus Metalldruckguss. Digital-Schnittstelle nach NEM im Tender. Glockenankermotor mit Schwungmasse, Motor und Getriebe im Kessel. 5 Achsen angetrieben, Haftreifen. Kurzkupplung zwischen Lokomotive und Tender. Fein detailliertes Modell. LüP 119 mm.

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Veröffentlichungen

- Neuheiten 2008 - Hauptkatalog 2008/2009 - Hauptkatalog 2009/2010

Großbetrieb

Von der G10 zur 057. Die guten Erfahrungen mit den fünffach gekuppelten Güterzug-Tenderlokomotiven der preußischen Gattung T16.1 (spätere Baureihe 94.5-17) bewogen die Königlich Preußische Eisenbahn Verwaltung, auch eine Schlepptender-Dampflok mit dieser Achsfolge in Auftrag zu geben. Die Firma Henschel in Kassel entwickelte eine entsprechende Lokomotive, die unter der Bezeichnung G10 bei der preußischen Eisenbahn eingereiht wurde. Früheren Vereinheitlichungsgedanken folgend wählte man einen...

Von der G10 zur 057. Die guten Erfahrungen mit den fünffach gekuppelten Güterzug-Tenderlokomotiven der preußischen Gattung T16.1 (spätere Baureihe 94.5-17) bewogen die Königlich Preußische Eisenbahn Verwaltung, auch eine Schlepptender-Dampflok mit dieser Achsfolge in Auftrag zu geben. Die Firma Henschel in Kassel entwickelte eine entsprechende Lokomotive, die unter der Bezeichnung G10 bei der preußischen Eisenbahn eingereiht wurde. Früheren Vereinheitlichungsgedanken folgend wählte man einen Kessel der Bauart Garbe, der sich bereits bei der Gattung P8 (spätere BR 38.10-40) bestens bewährt hatte. Mit diesem Kessel erreichte die G10 eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h bei einer indizierten Leistung von 1.100 PS. Die ersten Lokomotiven wurden 1910 an die preußische Staatsbahn abgeliefert. Bis 1925 entstanden insgesamt 2.589 Maschinen der G10, die unter der Bezeichnung BR 57.10-35 in den Bestand der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) übernommen wurden. Bei Reparaturen wurden dabei einige Lokomotiven mit den ähnlichen Kesseln der BR 38 ausgerüstet, die sich jedoch durch eine andere Anzahl an Dampf- und Sanddomen unterschieden. Nach 1945 war der Bestand an Lokomotiven der BR 57.10-35 stark dezimiert. 1950 zählte man bei der DB nur noch 391 Maschinen, bei der DR (Ost) noch ca. 125 Maschinen, die alle im Bezirk der Reichsbahndirektion Schwerin zusammengezogen waren. Eine Handvoll DB-Lokomotiven haben als BR 057 die Epoche IV erlebt. Heute sind noch 2 Original-57er und 6 baugleiche Loks von anderen europäischen Bahnen erhalten.

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Merkmale

e Epoche IV
F Digitale Schnittstelle klein (Selectrix-Decoder 66836/66838)
S Dreilicht-Spitzensignal vorne und hinten mit Fahrtrichtung wechselnd
Z Fahrgestell und Aufbau der Lok aus Metall

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren