Güterzug-Schlepptenderlokomotive
Güterzug-Schlepptenderlokomotive

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 12609
Spur / Bauart Minitrix /
Epoche IV
Art Dampflokomotiven
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Produkt

Modell: Epoche IV,
5 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, 4 Haftreifen.
LüP 141 mm In neuer, überzeugender Trix-Technik
• Lok und Tender aus Metalldruckguss
• Hochleistungsmotor (Glockenankermotor)
mit Schwungmasse
• Motor und Getriebe im Kessel
• digitale Schnittstelle im Tender
• Kurzkupplung zwischen Lok
und Tender
• Kinematik für Kurzkupplung
am Tender
• mit zu öffnender
Rauchkammertüre

Modell: Epoche IV,
5 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, 4 Haftreifen.
LüP 141 mm In neuer, überzeugender Trix-Technik
• Lok und Tender aus Metalldruckguss
• Hochleistungsmotor (Glockenankermotor)
mit Schwungmasse
• Motor und Getriebe im Kessel
• digitale Schnittstelle im Tender
• Kurzkupplung zwischen Lok
und Tender
• Kinematik für Kurzkupplung
am Tender
• mit zu öffnender
Rauchkammertüre

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Veröffentlichungen

- Hauptkatalog 2002 / 2003 - Hauptkatalog 2003 / 2004

Großbetrieb

Bereits im ersten Typisierungsplan, den der neu geschaffene, aus führenden Fachleuten der Industrie und der Reichsbahn bestehende "Engere Lokomotiv-Normenausschuss" (ELNA) vorlegte, war eine dreizylindrige 1´E-Maschine mit 20 t Achslast vorgesehen. Um die Frage zu klären, welche Bauart für den gedachten Verwendungszweck wirtschaftlicher sei, bestellte die Reichsbahn gleichzeitig je 10 Zwei- und Dreizylinder-Maschinen, welche die Baureihennummern 43 bzw. 44 erhielten. Bei einer...

Bereits im ersten Typisierungsplan, den der neu geschaffene, aus führenden Fachleuten der Industrie und der Reichsbahn bestehende "Engere Lokomotiv-Normenausschuss" (ELNA) vorlegte, war eine dreizylindrige 1´E-Maschine mit 20 t Achslast vorgesehen. Um die Frage zu klären, welche Bauart für den gedachten Verwendungszweck wirtschaftlicher sei, bestellte die Reichsbahn gleichzeitig je 10 Zwei- und Dreizylinder-Maschinen, welche die Baureihennummern 43 bzw. 44 erhielten. Bei einer Fahrgeschwindigkeit von 60 km/h zeigte sich die BR 43 mit einem um 4% niedrigeren Dampfverbrauch gegenüber der BR 44 überlegen. So stellte man den Bau der BR 44 einstweilen zurück. Als in den dreißiger Jahren auch die Güterzuggeschwindigkeiten erhöht werden sollten, griff man wegen des ausgeglicheneren Laufes und der geringeren Zapfendrücke wieder auf die Dreizylinderbauart zurück, passte die Konstruktion den neueren Erkenntnissen an und bestellte die Lokomotiven 44 013 - 44 065. Danach begann die eigentliche Serienfertigung. In der Ebene erreichten diese Maschinen bei Zügen mit 1000 t Gesamtgewicht eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, bei 2000 t noch 60 km/h. Eine Steigung von 25 ‰ konnte bei einer Zuglast von 550 t noch mit 20 km/h bewältigt werden. Mit Beginn des Krieges wurden die Maschinen schrittweise vereinfacht und als Übergangs- Kriegslokomotiven (ÜK) geliefert. Danach war die BR 44 bei beiden deutschen Bahnen lange unentbehrlich, wobei die DB wie auch die DR einige Maschinen auf Ölhauptfeuerung umbauen ließen, die DR zusätzlich auch auf Kohlenstaubfeuerung. Die DB-Loks leisteten besonders auf den Nord- Süd-Strecken Beachtliches. Letzter Höhepunkt der 44er Maschinen, die vom Lokpersonal wegen ihrer Leistungsfähigkeit den Spitznamen "Jumbo" erhielten, dürften aber die bis zu 4000 t schweren Erzzüge gewesen sein, die in Doppeltraktion auf der Emslandstrecke zwischen Emden und Rheine zu befördern waren. Der letzte "Jumbo" war die Lokomotive 043 903-4, die am 26. Oktober 1977 beim Bw Rheine stillgelegt wurde. Damit hatte die Dampftraktion bei der DB ihr offizielles Ende gefunden. Bei der DR liefen die Maschinen noch bis Mitte der 80er-Jahre, dann wurden sie durch Diesellokomotiven russischer Herstellung ersetzt. Erhalten blieb die Lokomotive 44 0093, die heute noch zum betriebsfähigen Museumsbestand der DB AG gehört.

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Merkmale

e F S Z 1

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren
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