Elektrolokomotive
Elektrolokomotive

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 12754
Spur / Bauart Minitrix /
Epoche III
Art Elektrolokomotiven
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Produkt

Modell: Epoche III,
mit digitaler Schnittstelle,
4 Achsen angetrieben, 2 Haftreifen.
LüP 102 mm

Modell: Epoche III,
mit digitaler Schnittstelle,
4 Achsen angetrieben, 2 Haftreifen.
LüP 102 mm

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Veröffentlichungen

- Hauptkatalog 2002 / 2003 - Hauptkatalog 2003 / 2004

Großbetrieb

Um Ersatz für die mittlerweile betagte Elektrolokomotive BR E 44 zu schaffen, beschloss die Deutsche Bundesbahn 1949, eine leistungsstärkere "Universallok" in Auftrag zu geben, also eine Lokomotive, die sowohl im schweren Güterzug- als auch im Personenzugdienst einsetzbar war. Nach einer vierjährigen Erprobungszeit mit fünf Vorserienloks, die aufgrund ihrer Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h statt der ursprünglich geplanten BR E 46 als BR E 10.0 geführt wurden, kam man zwischenzeitlich von der...

Um Ersatz für die mittlerweile betagte Elektrolokomotive BR E 44 zu schaffen, beschloss die Deutsche Bundesbahn 1949, eine leistungsstärkere "Universallok" in Auftrag zu geben, also eine Lokomotive, die sowohl im schweren Güterzug- als auch im Personenzugdienst einsetzbar war. Nach einer vierjährigen Erprobungszeit mit fünf Vorserienloks, die aufgrund ihrer Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h statt der ursprünglich geplanten BR E 46 als BR E 10.0 geführt wurden, kam man zwischenzeitlich von der Idee einer Universallokomotive wieder ab. Stattdessen wurde besonderer Wert auf die Gleichheit möglichst vieler Bauelemente gelegt, um so Fertigung und Instandhaltung zu vereinfachen. Deshalb wurde ein vier Lokomotiven umfassendes Typenprogramm für Elektrolokomotiven erstellt, das die BR E 10 als reine Schnellzuglok für den Personenverkehr führte. Bei der Serienausführung der BR E 10 wurde der mechanische Teil von Krauss-Maffei, der elektrische Teil von SSW konzipiert; Henschel, Krupp, AEG, BBC und SSW, die bereits einige der Vorserienloks erschaffen hatten, waren an der Serienfertigung mit beteiligt. In ihrer 12-jährigen Beschaffungszeit wurden immer wieder Änderungen am ursprünglichen Konzept durchgeführt. Die Loks erhielten zu Doppellaternen zusammengefasste Spitzensignal- und Schlussleuchten, eine Schürze unter den verkleideten Puffern und ein durchgängiges Jalousieband. Die optisch aber markanteste Änderung war die ab der E10 288 eingeführte, aerodynamisch günstiger gestaltete Stirnfront, die der Lokomotive den liebevollen Spitznamen "Bügelfalte" einbrachte.

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Merkmale

d Epoche III
F Digitale Schnittstelle klein (Selectrix-Decoder 66836/66838)
S Dreilicht-Spitzensignal vorne und hinten mit Fahrtrichtung wechselnd
X Stromversorgung auf Oberleitungsbetrieb umschaltbar

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren