Spur Minitrix - Art.Nr. 16297

Diesellokomotive Baureihe 290

Vorbild: Schwere Diesel-Rangierlokomotive 290 188-2 der Deutschen Bundesbahn (DB). Purpurrote Grundfarbgebung. Betriebszustand um 1980. Einsatz: Rangier- und Güterzüge.

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Diesellokomotive Baureihe 290
Diesellokomotive Baureihe 290
Diesellokomotive Baureihe 290
Diesellokomotive Baureihe 290

Die wichtigsten Daten

Art.Nr.16297
Spur / Bauart Minitrix /
EpocheIV
ArtDiesellokomotiven
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Highlights

  • Aufbau und Fahrwerk aus Metall.
  • Führerstandsbeleuchtung.
  • Digital-Sound.
  • Produktbeschreibung

    Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC und Selectrix. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 89 mm.

    Einmalige Serie.

  • Veröffentlichungen

    - Sommer-Neuheiten Minitrix 2020 - Hauptkatalog Minitrix 2020/2021
  • Großbetrieb

    Für den schweren Rangierdienst war die V 100 zu leicht. Deswegen gab die Bundesbahn beim Maschinenbau Kiel (MaK) eine neue Baureihe in Auftrag. Die V 90 - ab 1968 als Baureihe 290 bezeichnet - sollte sich eng an die gelungene Mehrzwecklok V 100 anlehnen. Dies zeigte sich weniger äußerlich; die V 90 fiel sehr viel kantiger aus als die V 100. Im Inneren ließ die Bundesbahn aber bewährte Bauteile installieren, beispielsweise den in der V 100.20 (212) arbeitenden Traktionsdiesel und einen recht ähnlichen Gelenkwellenantrieb. Am 4. August 1968 nahm die Bundesbahn die V 90 001 ab. 20 Vorserienlokomotiven stellten im harten Rangieralltag die Güte der Konstruktion unter Beweis. Die Serienausführung wies nur geringe Bauartänderungen auf. Bis zum 4. September 1974 erhielt die Bundesbahn insgesamt 387 Serienmaschinen von MaK, Deutz und Henschel. Die Beschaffung lief aus, da mit der Baureihe 291 eine leistungsstärkere Variante bereitstand. Bei der 290 999 handelte es sich um eine an die Bundesbahn vermietete Bundeswehr-Lok. 1990 kaufte die Bundesbahn sie und gab ihr die Nummer 290 408. Bis heute arbeiten die Maschinen auf allen größeren Rangierbahnhöfen und bespannen zudem Übergaben. Allerdings tragen sie nicht mehr ihre Ursprungsnummern. Nach dem Einbau der Funkfernsteuerung gab ihnen die Bahn die Bezeichnung 294.

  • Digitale Funktionen

    DCCSX2SXMFX
    Spitzensignal
    Führerstandsbeleuchtung
    Diesellok-Fahrgeräusch
    Signalton
    Direktsteuerung
    Bremsenquietschen aus
    Spitzensignal hinten aus
    Spitzensignal vorne aus
    Sanden
    Signalhorn
    Luftpresser
    Kabinenfunk
    Glocke
    Ankuppelgeräusch

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene