Elektrolokomotive
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Elektrolokomotive

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 16303
Spur / Bauart Minitrix /
Epoche V
Art Elektrolokomotiven
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Highlights

  • Sound mit vielen Funktionen.
  • Beleuchtung mit warmweißen LED.
  • Überarbeitete Drehgestelle.
  • Überarbeitete Batteriekästen.
Elektrolokomotive

Produkt

Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC, Selectrix und Selectrix 2. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Alle Funktionen auch im Digital-Format SX2 schaltbar. Länge über Puffer 122 mm.

Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC, Selectrix und Selectrix 2. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Alle Funktionen auch im Digital-Format SX2 schaltbar. Länge über Puffer 122 mm.

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Einmalige Serie.

Produktinfo

Lufthansa Airport Express ist eine eingetragene Wortmarke der Deutschen Lufthansa AG, Köln. Jedes Recht auf Vervielfältigung wird vorbehalten.

Ein zu dieser Lokomotive passendes Wagen-Set finden Sie unter der Artikelnummer 15673.

Veröffentlichungen

- Herbst-Neuheiten 2016 - Hauptkatalog 2016/2017

Großbetrieb

Als am 2. Juni 1991 die Neubaustrecke Stuttgart – Mannheim in Betrieb ging, sollte auch der Airport Express Stuttgart – Frankfurt-Flughafen diesen Weg nehmen. Doch wegen der höheren Geschwindigkeit und vor allem der Druckproblematik in den zahlreichen Tunnel der Neubaustrecke konnten die bisherigen Fahrzeuge nicht mehr weiterverwendet werden. Einhergehend mit einer Fahrzeitverkürzung auf 90 Minuten erfolgte eine Ausweitung auf vier tägliche Zugpaare, die nur mit einer Lokomotive gefahren werden...

Als am 2. Juni 1991 die Neubaustrecke Stuttgart – Mannheim in Betrieb ging, sollte auch der Airport Express Stuttgart – Frankfurt-Flughafen diesen Weg nehmen. Doch wegen der höheren Geschwindigkeit und vor allem der Druckproblematik in den zahlreichen Tunnel der Neubaustrecke konnten die bisherigen Fahrzeuge nicht mehr weiterverwendet werden. Einhergehend mit einer Fahrzeitverkürzung auf 90 Minuten erfolgte eine Ausweitung auf vier tägliche Zugpaare, die nur mit einer Lokomotive gefahren werden sollten. Wegen der kurzen Wendezeiten in Stuttgart wurden allerdings zwei Zuggarnituren benötigt. Nach Lufthansa-Vorgaben umgestaltete, druckdichte Wagen übernahmen nun mit der farblich an den Zug angepassten E-Lok 103 101 des Bw Frankfurt/Main den Airport-Express. Die 103 wechselte in ein zum Wagenzug passendes Farbkleid in den Lufthansa-Farben. Beim Lokkasten und der Dachhaube dominierten nun Lichtgrau (RAL 7035). Nur am unteren Rand des Lokkastens beim Übergang zum Brückenrahmen glänzte ein schmaler melonengelber Rand (RAL 1028), dessen Farbton sich im oberen Teil des Brückenrahmens fortsetzte. Die Lüftergitter der alten Bauart behielten ihr übliches Silbergrau. Der untere Teil des Brückenrahmens samt Pufferverkleidungen und Drehgestellen wies dagegen einen dunkelgrauen Anstrich (NCS 8000) auf. Seitlich im gelben Bereich des Rahmens stach der Schriftzug „Lufthansa Airport Express“ hervor und die DB-Signets fanden sich in stark verkleinerter Form ausschließlich an den Längsseiten links neben der Betriebsnummer wieder. Im Gegensatz zum Wagenmaterial war jedoch die 103 101 nicht druckertüchtigt und daher konzipierte man die Fahrplantrassen so, dass keine Zugbegegnungen in den Tunnelabschnitten stattfinden konnten. Die kurzen Wendezeiten in Stuttgart führten dann zu einem „fliegenden Wechsel“ zwischen beiden, in der Regel dreiteiligen Wagengarnituren, der sich wie folgt abspielte: Im Stuttgarter Kopfbahnhof stand auf einem Gleis schon eine Wagengarnitur bereit. In dieses Gleis fuhr der von Frankfurt kommende Airport Express dann ein, die Lok kuppelte ab und gleich wieder an die schon bereitstehenden Wagen an. Die angekommene Wagengarnitur schleppte eine Rangierlok in den Abstellbahnhof zur Vorbereitung auf die nächste Fahrt und nach wenigen Minuten konnte der Airport Express wieder ausfahren. Leider stellte die Lufthansa am 23. Mai 1993 sämtlichen Service auf „Flughöhe Null“ ein und somit war am Tag zuvor auch die 103 101 zum letzten Mal unterwegs gewesen.

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Merkmale

q Einmalige Serie, nur beim MHI-Fachhandel erhältlich
f Epoche V
¥ SX2-Decoder
% DCC-/SX-Decoder
! Geräuschelektronik
P Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
, Beleuchtung mit warmweißen LED
Y Fahrgestell der Lok aus Metall
1 Mit Kinematik für Kurzkupplung und Kupplungsaufnahme nach NEM
\ Nur für Erwachsene

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

Digitale Funktionen

DCC SX2 SX MFX
Spitzensignal
Lokpfiff
E-Lok-Fahrgeräusch
Lichtfunktion
Direktsteuerung
Führerstandsbeleuchtung
Spitzensignal Lokseite 2
Schaffnerpfiff
Spitzensignal Lokseite 1
Bremsenquietschen aus
Bahnhofsansage
Luftpresser
Sanden
Bahnhofsansage
Bahnhofsansage
Lüfter