BR 132 DR | Spur Trix H0 - Art.Nr. 22071

Schwere Diesellokomotive.

Vorbild: Baureihe 132 "Ludmilla" der Deutschen Reichsbahn (DR).

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Schwere Diesellokomotive.
Schwere Diesellokomotive.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr.22071
Spur / Bauart Trix H0 /
EpocheIV
ArtDiesellokomotiven
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Highlights

  • Lokomotive in Metallausführung.
  • Zugkräftiger Vierachs-Antrieb.
  • Digital-Decoder eingebaut.
  • Nachgebildete Führerstands-Inneneinrichtung.
  • Detailliertes, preiswertes Einsteigermodell.
  • Produktbeschreibung

    Modell: Epoche IV. Metallausführung. Spezialmotor mit Schwungmasse. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Eingebauter Digital-Decoder DCC-/Selectrix-Format mit automatischer Analogbetrieb-Erkennung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden. Kurzkupplungsaufnahmen nach NEM. Länge über Puffer 239 mm.

  • Veröffentlichungen

    - Neuheiten 2008 - Hauptkatalog 2008/2009 - Hauptkatalog 2009/2010
  • Großbetrieb

    BR 132 - Ludmilla in Deutschland. Im Gegensatz zum Westen, wo man die elektrische Traktion favorisierte, setzte der Osten mehrheitlich auf Diesellokomotiven, um den unwirtschaftlichen Dampfbetrieb abzulösen. Für die Deutsche Reichsbahn der DDR wurde im Einvernehmen mit dem RGW zwischen 1972 und 1982 in mehreren Serien eine neue Großdiesellokfamilie aus Russland, u. a. die heutige Baureihe 232 der Deutschen Bahn AG, angeschafft. Diese riesige, sechsachsige, fast 21 Meter lange, dieselelektrische Lok hat mit ihren 6 Fahrmotoren eine Dauerleistung, je nach Serie, bis zu 2.940 kW und eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 140 km/h. In der DDR waren die Lokomotiven sowohl vor Güterzügen als auch vor Schnellzügen im Einsatz, sofern die Loks über Zugheizungen verfügten. Diese waren auf Grund von Lieferschwierigkeiten der sowjetischen Herstellerfirma in Woroschilowgrad nicht in allen Lokomotiven eingebaut. Ihr hohes Gewicht und ihre Achslast von 20 t ließ eine flächendeckende Verwendung allerdings nicht zu, und je nach Ausbau des Streckenabschnittes musste die DR auf die Baureihen 118 und 119 zurückgreifen. Das DR-Personal verpasste der Russin den Namen "Ludmilla", der angeblich aus dem BW Leipzig stammt und auch heute noch gerne für diese Lokomotivfamilie verwendet wird. Die Baureihe 132, die spätere BR 232, wurde in einer Stückzahl von 709 Maschinen gebaut und wurde - auch wegen der bei ihr eingebauten Zugheizung - von der DB AG übernommen und ist vielerorts noch im Einsatz, während die anderen Serien bereits ausgemustert oder verkauft wurden. Einige Lokomotiven wurden auch grundlegend erneuert und neu motorisiert. Sie stellen heute die neuen Baureihen 233, 234 und 241 dar und versehen gemeinsam mit den russischen Ludmillas der Serie 232 Dienst auf deutschen Schienen.

  • Digitale Funktionen

    DCCSX2SXMFX
    Spitzensignal
    Direktsteuerung

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren