BR 42.90 DB (Franco-Crosti) | Spur Trix H0 - Art.Nr. 22116

Dampflokomotive mit Schlepptender.

Vorbild: Güterzuglokomotive Baureihe 42.90 Franco-Crosti der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit Wagner-Windleitblechen. Bauart 1'Eh2. Einsatz: Mittelschwere Güterzüge.

dGKZ1
Dampflokomotive mit Schlepptender.
Dampflokomotive mit Schlepptender.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr.22116
Spur / Bauart Trix H0 /
EpocheIII
ArtDampflokomotiven
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  • Produktbeschreibung

    Modell: Epoche III, Fahrgestell und Kessel aus Metalldruckguss. Mit 8-poliger Digital-Schnittstelle nach NEM. 5-poliger Motor im Kessel. 5 Achsen angetrieben. 4 Haftreifen. Kurvengängiges Gelenk-Fahrwerk. Beleuchtungen mit wartungsfreien Leuchtdioden. Kurzkupplung zwischen Lok und Tender. Kupplungsaufnahmen nach NEM, am Tender mit Kinematik für Kurzkupplung.
    LüP 267 mm.

    Dieses Modell in Wechselstrom-Ausführung finden Sie im Märklin-Sortiment unter der Art.-Nr. 39161.

  • Veröffentlichungen

    - Neuheiten 2005 - Hauptkatalog 2006 - Hauptkatalog 2007/2008
  • Großbetrieb

    Konstruktionsprinzip von Ing. Franco und Prof. Crosti. Bei einem "Franco-Crosti" Kessel handelt es sich um einen herkömmlichen Lok-Kessel mit nachgeschaltetem zweiten Kessel. Dieser erwärmt das Speisewasser mit Hilfe der vorbeiströmenden Rauchgase. Der zweite Kessel wird daher Abgasvorwärmer genannt. Die italienischen Konstrukteure Franco und Crosti bauten bereits in den dreißiger Jahren die ersten Versuchsmaschinen mit dieser Technik. Die Kohleersparnis durch den verbesserten Wirkungsgrad betrug in etwa 20%. Aus diesem Grund griff die Deutsche Bundesbahn Anfang der fünfziger Jahre die Idee wieder auf und ließ bei Henschel zwei Lokomotiven bauen. Obwohl aus Teilen der Baureihe 52 entstanden, wurden die beiden "Franco-Crosti"-Lokomotiven als 429000 und 429001 eingereiht. Bei diesen Maschinen liegt der Abgasvorwärmer unter dem Langkessel. Beiderseits des Kessels ragen die flachen Betriebsschornsteine heraus, was ein recht markantes Erscheinungsbild ergibt. Der normale Schornstein dient während des Betriebes nicht mehr zum Ableiten der Rauchgase, sondern wird dazu nur noch beim Anheizen benötigt. Trotz des gesteigerten Wirkungsgrades ergaben sich relativ hohe Betriebskosten, da die Vorwärmerkessel sehr korrosionsanfällig waren. Die beide Maschinen wurden 1959 bzw. 1960 ausgemustert.

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren