BR 89.70-75 DB | Spur Trix H0 - Art.Nr. 22121

Tenderlokomotive.

Vorbild: Baureihe 89.70-75 der Deutschen Bundesbahn (DB). Frühere preußische Nebenbahnlokomotive T 3. Bauzeit 1881 bis 1910. Bauart Cn2. Einsatz: Güterzüge und Personenzüge auf Nebenstrecken.

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Tenderlokomotive.
Tenderlokomotive.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr.22121
Spur / Bauart Trix H0 /
EpocheIII
ArtDampflokomotiven
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  • Produktbeschreibung

    Modell: Epoche III, Fahrgestell und Kessel aus Metalldruckguss. 21-polige Schnittstelle für Digital-Decoder. Miniaturmotor im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Digital-Decoder 66839 nachrüstbar. Beleuchtung mit LED, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Detailliertes Fahrwerk mit Darstellung der Allan-Steuerung. Führerhaus mit freiem Durchblick. Viele separat angesetzte Details. Kupplungsaufnahmen nach NEM.
    LüP 99 mm.

  • Veröffentlichungen

    - Neuheiten 2005 - Hauptkatalog 2006 - Hauptkatalog 2007/2008
  • Großbetrieb

    1882 lieferte Henschel den Preußischen Staatsbahnen das erste Exemplar einer dreifach gekuppelten Nassdampflok für den Nebenbahndienst. Die T 3 bestach durch Wartungsfreundlichkeit, Robustheit und Vielseitigkeit. Das überzeugte auch die Juroren der Chicagoer Weltausstellung 1893. Sie bedachten die elf Jahre alte Konstruktion mit einem Preis. Sogar 13 Jahre später wagten es die Hersteller noch, die T 3 auszustellen. In Mailand präsentierte Hanomag die letzte, versuchsweise mit einer Lentz-Ventilsteuerung ausgerüstete Maschine. Für die Unternehmen lohnten sich die Ausstellungsbesuche. Bauartgleiche Lokomotiven gingen unter anderem nach China, Frankreich, Griechenland und Italien. Die Reichsbahn gab ihr die Baureihenbezeichnung 89.70. In Deutschland beschafften neben den Preußischen Staatsbahnen zahlreiche Privatbahnen die T 3. Ab 1891 traten auch die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen in den Kreis der T-3-Fahrer. Die ersten Exemplare stellte Krauss im Nachbarland Bayern her. Danach kamen alle Lokomotiven aus württembergischen Fabriken, der Maschinenbau-Gesellschaft Heilbronn und der Maschinenfabrik Esslingen. Das Triebwerk der württembergischen Lokomotiven war kräftiger ausgebildet, der Raddurchmesser etwas geringer. Statt der außenliegenden Allan-Steuerung erhielten sie eine Heusinger-Steuerung. Bei der Reichsbahn fuhren sie als Baureihe 89.3. Einige Exemplare beider Bauarten gelangten nach 1945 zu den Staatsbahnen beider deutscher Staaten. Als Letzte rollten die 89 7296 und 7377 bei der Bundesbahn 1961 auf das Abstellgleis.

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren