Serie Ae 3/6 II | Spur Trix H0 - Art.Nr. 22344

Elektrolokomotiven-Doppelset.

Vorbild: Zwei Elektrolokomotiven Serie Ae 3/6 II der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Eine Maschine in Epoche-II-, die andere in Epoche-III-Ausführung.

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Elektrolokomotiven-Doppelset.
Elektrolokomotiven-Doppelset.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr.22344
Spur / Bauart Trix H0 /
EpocheII+III
ArtElektrolokomotiven
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Highlights

  • Hochleistungsmotor.
  • 8-polige Digtial-Schnittstelle.
  • Schweizer Lichtwechsel.
  • Eingesetzte Griffstangen.
  • Produktbeschreibung

    Modell: Beide Lokomotiven mit 8-poliger Digital-Schittstelle. Hochleistungsmotor. Alle 3 Kuppelachsen sowie beide Blindwellen angetrieben. 2 Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselnder Schweizer Lichtwechsel (Dreilicht-Spitzensignal / weißes Schlusslicht). Kupplungsaufnahmen nach NEM.
    Maschine 1 in Epoche-II-Ausführung mit brauner Ursprungs-Farbgebung, nachgebildeten frontseitigen Führertandstüren und eingesetzten Übergangs-Griffstangen.
    Maschine 2 in Epoche-III-Ausführung in tannengrünem Betriebszustand und vorbildgerecht verschlossenen Fronttüren ohne Übergangs-Griffstangen.
    Länge jeder Lokomotive über Puffer jeweils 17,1 cm.

    Dieses Modell in Wechselstrom-Ausführung finden Sie im Märklin-Sortiment unter der Art.-Nr. 37512.

  • Veröffentlichungen

    - Sommer-Neuheiten 2006
  • Großbetrieb

    Robuste Klassiker - Vorrangig für den Schnell- und Personenzugbetrieb im Schweizer Mittelland stellten die SBB von 1923 bis 1926 die Elektrolokomotiven der Serie Ae 3/6 II in Betrieb. Sowohl bei deren 2´C1´- ("Pacific") Radsatzfolge als auch beim Stangenantrieb orientierte man sich an Vorbildern der ausklingenden Schweizer Dampflokära. So gesehen konnte die Konstruktion der Ae 3/6 II nicht gerade als innovativ gelten. Dennoch bewährten sich die 60 gebauten Maschinen gut, und ihre fast sprichwörtliche Zuverlässigkeit bescherte ihnen eine außergewöhnlich lange Einsatzzeit. Im Verlauf ihres langen Lebens passte man die urtümlichen Lokomotiven mehrfach den betrieblichen Erfordernissen an. Neben technischen Modifikationen war äußerlich beispielsweise besonders deutlich die Veränderung erkennbar, als man sowohl die in Fahrtrichtung jeweils rechten Führerstands-Seitentüren als auch die Fronttüren zunächst zuschweißte, um das erhebliche Zugluftproblem zu entschärfen. Bei einer späteren Aufarbeitung verschloss man die Fronten sogar nahtlos, weil in den Fugen Rost entstand. Auch folgte die Farbgebung den Konzepten der betreffenden Epochen. Bis heute blieb die weitgehend in den Ursprungszustand zurückgebaute und wieder braun lackierte Ae 3/6 II 10439 als sogar noch einsatzfähige Museumslokomotive erhalten.

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren