Spur Trix H0 - Art.Nr. 22345

Dampflokomotive Baureihe 42

Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 42, mit Wannentender 2´2´T30 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Ohne Windleitbleche, Vorlauf-Radsatz mit Vollrädern, Schienenräumer mit großen Schaufeln, beide unteren Stirnlampen vorne an der Lok im Zylinderblock eingebaut. Mit Kohlenkasten-Aufsatzbretter am Tender. Betriebszustand der 1950er Jahre.

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Dampflokomotive Baureihe 42
Dampflokomotive Baureihe 42

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 22345
Spur / Bauart Trix H0 /
Epoche III
Art Dampflokomotiven
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449,99 € UVP, inkl. MwSt
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Highlights

  • Vorbildgerechte Formänderungen für die Ausführung als österreichische Version.
  • Schienenräumer mit großen Schaufeln.
  • Besonders filigrane Metallkonstruktion.
  • Mit Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen.
  • Produktbeschreibung

    Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Wannentender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei.
    Länge über Puffer 26,4 cm.

    Bahntechnische Beschriftung bei Artikelnummer 22229 und 22345 identisch.

  • Veröffentlichungen

    - Neuheiten-Prospekt 2018 - Hauptkatalog 2018/2019 - Hauptkatalog H0 2019/2020 - Hauptkatalog H0 2020/2021
  • Großbetrieb

    Schwere Güterzug-Dampflok der Baureihe 42 Im Zweiten Weltkrieg stand bereits 1941 eine Kriegsdampflok mit 18 t Radsatzfahrmasse, dem Kessel der Baureihe 44 und dem Fahrwerk der Baureihe 50 für den Einsatz auf Strecken in der Ostmark (Österreich) und den besetzten Gebieten in Russland zur Diskussion. Aus 20 Projektvorschlägen für diese sogenannte „Dritte Kriegsdampflok“ (KDL 3) wurden schließlich zwei favorisiert. Danach sollten von dem als Baureihe 42 bezeichneten Typ zunächst 8.000 Maschinen (wenig später reduziert auf 5.000) gebaut werden. Schließlich legte der Hauptausschuss „Konstruktion“ folgende Stückzahlen fest: 2.500 Lokomotiven mit Stehbolzenkessel und Barrenrahmen, 1.150 Lokomotiven mit Brotankessel und Blechrahmen, 650 Lokomotiven mit Brotankessel und Kondenstender. Die ersten beiden Maschinen lieferte Henschel 1943 mit Brotankessel und den Nummern 42 0001 und 42 0002. Die erste Lok mit Stehbolzenkessel baute Schwartzkopff 1944 als 42 501. Im Gegensatz zu den aus der Baureihe 50 hervorgegangenen Kriegsloks der Baureihe 52 handelte es sich bei den 42ern um eine komplette Neukonstruktion. Äußerlich besaßen sie die schlichte Bauart der Kriegsloks mit geschlossenem Führerhaus und nur einem Seitenfenster, einfachen Degenkolb Windleitblechen und Scheibenvorlaufrädern. Doch mit den im Zylinderblock integrierten Laternen und dem kurzen, zu den Zylindern abfallenden Umlaufblech boten sie einen markanten Anblick. Domanordnung und -verkleidung entsprachen ebenfalls nicht dem üblichen Bild. Die ursprünglich vorgesehenen Stückzahlen wurden wegen des Krieges nicht verwirklicht, insgesamt lieferte die Industrie 865 der 80 km/h schnellen und rund 1.800 PS starken Maschinen. Durch Nachbauten nach dem Zweiten Weltkrieg in Polen und Wien-Floridsdorf wuchs die Stückzahl schließlich auf 1.063 Maschinen an. In den Westzonen verblieben noch 701 Loks, viele davon allerdings nicht betriebsfähig. Die DB trennte sich recht schnell von ihnen, die letzte wurde am 27. März 1956 abgestellt. Doch mit der Eingliederung des Saarlands 1957 gelangten erneut 42er in den DB-Bestand. Sie standen bis Oktober 1962 im Großraum Saarbrücken zumeist vor Erzzügen und im schweren Verschubdienst im Einsatz. Im Nachbarland Luxemburg steht jedoch noch heute die 5519 (geplant als 42 2718, gebaut 1948 in Wien-Floridsdorf) als letztes betriebsfähiges Exemplar dieser Baureihe für Sonderfahrten unter Dampf.

  • Digitale Funktionen

    DCC SX2 SX MFX
    Spitzensignal
    Rauchsatzkontakt
    Dampflok-Fahrgeräusch
    Lokpfiff
    Direktsteuerung
    Bremsenquietschen aus
    Führerstandsbeleuchtung
    Rangierpfiff
    Dampf ablassen
    Kohle schaufeln
    Kipprost
    Luftpumpe
    Wasserpumpe
    Injektor
    Betriebsstoff nachfüllen
    Schienenstoß
    Sanden
    Betriebsstoff nachfüllen
    Generatorgeräusch
    Generatorgeräusch
    Ankuppelgeräusch
    Rangier-Doppel-A-Licht
    Führerstandsgespräch

Sound-/Decoderprojekt

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene
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