Elektro-Triebzug | Spur Trix H0 - Art.Nr. 22355

Elektro-Triebzug.

Vorbild: Vierteiliger Elektro-Triebzug der Niederländischen Eisenbahnen (NS). Serie ELD4, "Koploper" als Intercity-Triebzug ICM-4 in aktueller Ausführung. 1 Endwagen mBDk 2. Klasse, 1 Mittelwagen mB 2. Klasse, 1 Mittelwagen A 1. Klasse, 1 Endwagen sBFk 2. Klasse.

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Elektro-Triebzug.
Elektro-Triebzug.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr.22355
Spur / Bauart Trix H0 /
EpocheV
ArtTriebwagen
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Highlights

  • Komplette Neukonstruktion.
  • Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung.
  • Produktbeschreibung

    Modell: Epoche V. 4-teilige Ausführung. Fahrgestell beim motorisierten Endwagen aus Druckguss. 21-polige Digital-Schnittstelle mit Brückenstecker für konventionellen Betrieb. 5-poliger schräggenuteter Motor mit Schwungmasse. Führerstände in den beiden Endwagen mit Inneneinrichtung. 2 Achsen in einem Drehgestell angetrieben. Haftreifen. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Spitzensignal mit vorbildgerechten leicht gelben LED. Innenbeleuchtungen mit warmweißen LED. Inneneinrichtung auf den jeweiligen Wagen-Typ abgestimmt. Spitzensignal, 2 rote Schlusslichter und Innenbeleuchtung mit nachgerüstetem Decoder digital schaltbar. Detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. An den Endwagen Darstellung der "Scharffenberg"-Kupplung mit Abdeckung. Für Doppeltraktion liegt eine zusätzliche starre Kupplungsverbindung bei. Im Serienzustand Ausführung der Endwagen mit geschlossenen Übergangstüren. Darstellung der an einem Endwagen zur Seite geschobenen Schwenktüren mit Faltenbalg ist mit beigelegtem Einsteckteil möglich. Gesamtlänge des Zuges 1148 mm.

    Dieses Modell in Wechselstrom-Ausführung finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37421.

  • Veröffentlichungen

    - Neuheiten 2008 - Hauptkatalog 2008/2009
  • Großbetrieb

    Koploper. Zur Modernisierung des schnellen Personenverkehrs benötigten die Niederländischen Staatsbahnen Mitte der 1970er-Jahre neues Material. In dem dicht besiedelten Land sind flexibel einsetzbare Züge notwendig um den Verkehr in den Ballungszentren zu bewältigen. Somit wurden ab 1977-1994 insgesamt 144 Triebwagen, die Familie der Koploper, in Dienst gestellt, die an Haltepunkten schnell und leicht zu trennen und zu kuppeln sind. Wichtig erschien auch, es den Fahrgästen zu ermöglichen während der Fahrt von einer Einheit in die andere zu wechseln. Somit wurde kurzerhand der Führerstand um eine Etage nach oben verlegt und die Triebwagen wurden mit Übergängen an den Stirnseiten versehen. Diese Einrichtung gibt den Koplopern eine bullige, außergewöhnliche Erscheinung. Gebaut wurden die Koploper von den Firmen Talbot, CEM Oerlikon und Holec und wurden von den Niederländischen Staatsbahnen als Serie 4000 und 4200 eingereiht, die sich u.a. durch unterschiedliche Motorisierungen unterscheiden. Vor kurzem wurden die Koploper einer Modernisierungswelle unterzogen, in der sie mit Klimaanlagen und behindertengerechten Einrichtungen versehen wurden. Die Triebwagen, die bis 160 km/h erreichen können, sind in den klassischen Farbschemata der NS unterwegs, werden aber auch gerne als Werbeflächen genutzt, wie zum Beispiel aktuell für die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Die Koploper sind mit Sicherheit eine erfolgreiche Entwicklung der Schienenfahrzeugtechnologie und mit ihrem ungewöhnlichen Äußeren prägen sie deutlich den Personenverkehr in den Niederlanden.

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren