Neuheit Spur Trix H0 - Art.Nr. 22404

Diesellokomotive Baureihe V 140

Weltweit erste Großdiesellok mit hydraulischer Kraftübertragung - Die V 140 001 der DRG.

Vorbild: Diesel-hydraulische Lokomotive Baureihe V 140 001, blaue Grundfarbgebung. Ausführung in der Museumsversion des Deutschen Museums München, als Leihgabe untergebracht im Ringlokschuppen der Lokwelt Freilassing. Beschriftet als V 140 001 der ehemaligen Deutschen Reichsbahn (DR), Epoche II/VI.

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Diesellokomotive Baureihe V 140
Diesellokomotive Baureihe V 140
Diesellokomotive Baureihe V 140
Diesellokomotive Baureihe V 140
Diesellokomotive Baureihe V 140
Diesellokomotive Baureihe V 140
Diesellokomotive Baureihe V 140
Diesellokomotive Baureihe V 140
Diesellokomotive Baureihe V 140
Diesellokomotive Baureihe V 140

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 22404
Spur / Bauart Trix H0 /
Epoche VI
Art Diesellokomotiven
Anleitungen Ersatzteilliste Ersatzteile bestellen Kompaktansicht Sound-/Decoderprojekt Link kopieren
340,00 € UVP, inkl. MwSt
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Highlights

  • Glanzlackiert.
  • Mit mfx Decoder und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
  • Produktbeschreibung

    Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. 3 Achsen über Kuppelstangen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Führerstandsbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED).
    Länge über Puffer 16,5 cm.

  • Veröffentlichungen

    - Neuheiten-Prospekt H0 2020 - Hauptkatalog H0 2020/2021
  • Großbetrieb

    22404 – Diesellok V 140 001 Anfang der 1930er Jahre hatte sich die hydraulische Kraftübertragung bei Kleinloks und Triebwagen erfolgreich bewährt. Das inzwischen weitgehend ausgereifte Voith-Föttinger-Flüssigkeitsgetriebe bot mehrere Vorteile und Großdieselmotoren hatten einen zufriedenstellenden Entwicklungsstand erreicht. Ende 1934 beschloss daher die Deutsche Reichsbahn den Bau einer weltweit ersten hydraulisch angetriebenen Großdiesellok unter der Federführung von Krauss-Maffei. Das Ganze hatte aber einen kleinen Haken, denn die Lok sollte bis zum Beginn der Ausstellung „100 Jahre deutsche Eisenbahnen“ Mitte Juli 1935 fertiggestellt sein. Daher standen nur acht Monate Bauzeit zur Verfügung. Trotz vieler Probleme gelang es mit einem vorbildlichen Einsatz aller Beteiligten, die zunächst als V 16 101 bezeichnete Diesellok gerade noch rechtzeitig zum Laufen zu bringen und sogar mit eigener Kraft zur Nürnberger Ausstellung zu überführen. Danach standen diverse Testreihen auf dem Programm und sie stellte bei Messfahrten teilweise sogar die Leistung von Dampfloks-wie der preußischen P 8 in den Schatten. Die endgültige Abnahme durch die DRG erfolgte erst 1936. Anschließend lief die Maschine im Münchener Raum und wurde wenig später ihrer Bauart entsprechend in V 140 001 umgezeichnet. Nach erfolgreicher Bewährung präsentierte sie die Deutsche Reichsbahn 1937 voller Stolz auf der Pariser Weltausstellung. Als herausragendes Ingenieurzeugnis ihrer Zeit durfte sie sich dort sogar mit einem „Grand Prix“ schmücken. Der Zweite Weltkrieg unterbrach die weitere Entwicklung von leistungsfähigen Dieselloks und schickte auch die V 140 001 aufs Abstellgleis. Doch nach Kriegsende sorgte das große Interesse der Besatzungsmächte an technischen Innovationen in Deutschland für eine Wiederauferstehung der inzwischen kriegsbeschädigten Lok. Krauss-Maffei übernahm die Wiederaufarbeitung mit kleinen Verbesserungen und schon Ende 1947/Anfang 1948 fanden erneut Mess- und Probefahrten statt. Danach stand die V 140 001 nun in weinrotem Anstrich dem Bw Frankfurt-Griesheim für einen planmäßigen Einsatz zur Verfügung. Bis zu ihrer endgültigen Abstellung im Dezember 1952 legte sie im Schnell-, Eil­ und Personenzugdienst nach Nürnberg, Heidelberg und Fulda immerhin rund 130.000 km zurück. Eine fällige Hauptuntersuchung, ihr Einzelgängerstatus, die immer schwierigere Ersatzteilbeschaffung und die Anlieferung neuer Dieselloks führten am 13. Oktober 1953 zur Ausmusterung der Urahnin aller hydraulischen Dieselloks. Als bahnbrechende Konstruktion und richtungsweisend für den Bau von Großdiesellokomotiven wanderte sie aber nicht auf den Schrott, sondern wurde erhalten und kann seit 2006 in der Außenstelle des Deutschen Museums München, dem Rundlokschuppen der „Lokwelt Freilassing“ bewundert werden.

  • Digitale Funktionen

    DCC SX2 SX MFX
    Spitzensignal
    Glocke
    Diesellok-Fahrgeräusch
    Lokpfiff
    Direktsteuerung
    Bremsenquietschen aus
    Spitzensignal Lokseite 2
    Rangierpfiff
    Spitzensignal Lokseite 1
    Sonderfunktion
    Führerstandsbeleuchtung
    Führerstandsbeleuchtung
    Luftpresser
    Druckluft ablassen
    Betriebsstoff nachfüllen
    Schaffnerpfiff
    Zugdurchsage
    Zugdurchsage
    Lüfter
    Türenschließen
    Sanden
    Sonderfunktion
    Kuppelgeräusch
    Schienenstoß
    Hilfsdiesel

Sound-/Decoderprojekt

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene
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