Reihe 1012 ÖBB | Spur Trix H0 - Art.Nr. 22600

Hochleistungs-Elektrolokomotive.

Vorbild: Schnellfahrlokomotive Reihe 1012 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Gebaut 1997 von SGP, ELIN und Siemens als Serie von 3 Prototypen. Betriebsnummer 1012.002-0. Einsatz: Testfahrten und im Plandienst.

f & P S , Y X 1
Hochleistungs-Elektrolokomotive.
Hochleistungs-Elektrolokomotive.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 22600
Spur / Bauart Trix H0 /
Epoche V
Art Elektrolokomotiven
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Highlights

  • Neukonstruktion.
  • Konsequent maßstäbliche Ausführung.
  • Super Detaillierung.
  • Produktbeschreibung

    Modell: Epoche V. Fahrgestell aus Metalldruckguss. 21-polige Digital-Schnittstelle. 5-poliger schräggenuteter Motor mit Schwungmasse zentral eingebaut. Antrieb über Kardan auf 4 Achsen. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden, konventionell in Betrieb. Mit nachgerüstetem Decoder 66839 Normal- und Fernlicht digital schaltbar. Angesetzte Griffstangen und viele weitere Details. Detaillierte Dachausrüstung. Führerstände mit Inneneinrichtung, vorne mit Lokführerfigur. Kupplungsaufnahmen nach NEM mit Kinematik. Kupplungen austauschbar gegen geschlossene Frontschürzen. Bremsschläuche ansteckbar.
    Länge über Puffer 222 mm.

    Das Modell ist mit 2 Betriebsnummern erhältlich: Art.-Nr. 22600 ist 1012.002-0, Art.-Nr. 22601 ist 1012.003-8.

  • Veröffentlichungen

    - Hauptkatalog 2007/2008 - Neuheiten 2007 - Hauptkatalog 2008/2009 - Hauptkatalog 2009/2010 - Hauptkatalog 2010/2011
  • Großbetrieb

    Die elektrische Hochleistungslokomotive der Reihe 1012 wurde speziell für das österreichische Schienennetz konzipiert. Die Gebirgslandschaft mit engen Kurven und erheblichen Steigungen, aber auch lange gerade Strecken wie z.B. im Inntal oder auf der Westbahn stellen hohe Anforderungen an die Konstruktion der Lokomotiven für die Österreichischen Bundesbahnen. Die Lokomotive der Baureihe 1012 war ursprünglich für den Einsatz als Schnellfahrlok mit 230 km/h Höchstgeschwindigkeit bestimmt und sollte die Reihe 1044 ablösen. Als Universalfahrzeug mit 6,4 MW Leistung für den schnellen Reise- und Güterverkehr war sie im Plandienst einige Jahre vor Zügen der rollenden Landstrasse auf der Strecke Innsbruck - Brenner eingesetzt. Technisch war die Reihe 1012 für die Beförderung von Zügen mit von 660 t auf 5 ‰ mit 220 km/h und 600 t auf 28 ‰ mit 100 km/h ausgelegt. Sie sollte schnelle Reisezüge im Flachland und schwere Güterzüge im Gebirge in Doppeltraktion gleichermaßen befördern können. Vom Aufbau her ähnelte die Lok stark der Serie 460 der SBB mit den Seitenwänden aus gesicktem Stahlblech und den Führerhauselementen aus GFK-Bauteilen. Der mechanische Teil der Lokomotive stammt von Simmering-Graz-Pauker, der elektrische Teil wurde von ELIN, Siemens und ABB geliefert. Während die ersten drei Lokomotiven gebaut wurden, wechselte die Führungsspitze der Österreichischen Bundesbahnen und neue Vorschriften für Ausschreibungen der EU traten in Kraft. Zunächst wollte die ÖBB die Loks deshalb nicht mehr abnehmen, letztlich konnte aber doch noch eine Einigung erzielt werden und die Maschinen wurden noch 1997 von den ÖBB übernommen. Während ihrer gesamten Einsatzzeit waren die Lokomotiven in Innsbruck beheimatet. Die "Taurus"-Lokomotiven der Reihe 1016/1116 stellten jedoch bald für die ÖBB eine preisgünstigere Alternative dar und die formschönen 1012er blieben eine Splittergattung.

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren
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