Spur Trix H0 - Art.Nr. 23403

Schnellzugwagen.

Vorbild: Halbspeisewagen der Deutschen Bundesbahn (DB), Abteilwagen 2. Klasse mit Speisewagen-Büfettraum, Gattung BRbu4üm-61, (später RBbumh 282). Bauart UIC-X (m-Wagen).

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Schnellzugwagen.
Schnellzugwagen.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr.23403
Spur / Bauart Trix H0 /
EpocheIII
ArtPersonenwagen
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  • Produktbeschreibung

    Modell: Eingebaute Inneneinrichtung. Chromoxidgrüne Farbgebung des Betriebszustandes ab 1962. Vorbildgemäß detaillierte Fahrwerkspartie mit Nachbildung von Klotzbremsen und Generatorantrieb. Unbeleuchtete rote Schlusslicht-Einsätze an den Wagenenden. Vorbereitet zum Einbau zum Einbau einer Innenbeleuchtung. Kupplungsaufnahme nach NEM und Kinematik für Kurzkupplung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm.
    LüP 282 mm.

    70 0150 (Märklin) Wechselstrom-Radsatz. Passende Innenbeleuchtung in Vorbereitung.

    Dieser Wagen lässt sich mit den Modellen 23400, 23401, 23402 und 23404 zu einer typischen Schnellzug-Wagengarnitur der Epoche-III zusammenstellen. Dieses Modell finden Sie im Märklin-Sortiment unter der Art.-Nr. 43940.

  • Veröffentlichungen

    - Hauptkatalog 2006 - Neuheiten 2006 - Hauptkatalog 2007/2008
  • Großbetrieb

    Wirtschaftswunder-Schnellzugreise - Nachdem die 1950er-Jahre der deutschen Bundesrepublik wirtschaftlichen Aufschwung beschert hatten und die wichtigsten privaten Grundbedürfnisse gedeckt waren, keimte in vielen Bundesbürgern die Sehnsucht auf Reisen in die Ferne. Noch vor der großen Pkw-Motorisierungswelle wuchs daher der Bedarf an weiteren Serien moderner Neubau-Waggons für den Fernschnellzug-Verkehr. Dazu genügte die Zahl der ab 1954 in Dienst gestellten Neubau-Schnellzugwagen nicht mehr. Ab 1963 stellte deshalb die DB weitere moderne Schnellzugwagen in Dienst. Zu dieser Neubau-Familie zählten folgende Schnellzugwagen-Gattungen: A4üm-61, 1. Klasse (später Am 203), B4üm-63, 2. Klasse (später Bm 234), AB4üm-63, 1./2. Klasse (später ABm 224), BRbu4üm-61, Halbspeisewagen 2. Klasse (später RBbumh 282) und BD4üm-61, Halbgepäckwagen 2. Klasse (später BDms 273). Konstruktiv folgte man weitgehend den Konzeptionen der ersten Nachkriegs-Bauarten von 1953/54, wählte jedoch Drehfalttüren für die Einstiege. Äußerlich fielen außerdem die Übersetzfenster mit hellgoldfarben eloxierten Leichtmetallrahmen ins Auge. Die Inneneinrichtungen erfuhren eine Reihe von Detailänderungen. Ferner baute man nun Schiebetüren in die Stirnwände ein. Die Wagen der 1. Klasse hoben sich mit einer kobaltfarbenen Lackierung deutlich von den in Chromoxidgrün gehaltenen 2.-Klasse-Fahrzeugen und Gepäckwagen ab. Auch das kräftige Rot der DSG-Speisewagen kontrastierte deutlich zum übrigen Zugverband. Diese Garnituren zählten zu den typischen Epoche-III-Zügen, mit denen die zu bescheidenem Wohlstand gekommenen "Wirtschaftswunderkinder" in ihre schönsten Wochen des Jahres fuhren.

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren