G 12 | Gauge Minitrix - Article No. 12608

Güterzug-Schlepptenderlokomotive

Vorbild: Reihe G 12 der Preußischen Staatseisenbahnverwaltung, Bauart 1´E h3, Baujahr ab 1919 Einsatz: schwere Güterzüge

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Güterzug-Schlepptenderlokomotive
Güterzug-Schlepptenderlokomotive

Most Important Facts

Article No. 12608
Gauge / Design type Minitrix /
Era I
Kind Dampflokomotiven
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  • Product description

    Modell: Epoche I.
    In neuer, überzeugender Trix-Technik:
    • Lok und Tender aus Metalldruckguss
    • Hochleistungsmotor
    (Glockenankermotor) mit Schwungmasse
    • Motor und Getriebe im Kessel
    • Digitale Schnittstelle im Tender
    • Kurzkupplung zwischen Lokomotive und Tender
    5 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, 2 Haftreifen.
    LüP 116 mm

  • Publications

    - Hauptkatalog 2002 / 2003 - Hauptkatalog 2003 / 2004
  • Prototype information

    Bis 1915 betrieben alle Länderbahnverwaltungen eigenständige Lokomotiventwicklungen, die auf die individuellen landschaftlichen Gegebenheiten und Anforderungen zugeschnitten waren. Während des ersten Weltkrieges erwies sich diese Typenvielfalt der Lokomotiven als besonderes Problem. Nicht nur konstanter Ersatzteilmangel, sondern auch die Tatsache, dass sowohl Lok- wie auch Werkstattpersonal nicht mit den Maschinen vertraut waren, führte 1915 zu dem Entschluss, eine einheitliche Lokomotive entwickeln zu lassen, die von allen deutschen Staatsbahnen, außer Bayern, beschafft werden sollte. Ein umfangreiches Leistungsprogramm wurde gefordert. So sollte diese Lokomotive vor Güter- und Personenzügen zum Einsatz kommen. Die zu bewältigende Beförderungsmasse von 1750 t sollte ebenso erfüllt werden wie eine Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h. Für einen universellen Einsatz war eine maximale Achslast von 16 t gefordert. Ursprünglich als 1´D-Nassdampflokomotive geplant, änderte man das Vorhaben in eine 1´E h3 Heißdampflokomotive, um so einen Lokomotivtyp zu schaffen, der auch in Friedenszeiten allen Anforderungen gerecht würde. Die Firma Henschel wurde mit den Konstruktionsarbeiten beauftragt, die Anfang 1917 abgeschlossen waren. Bereits im Juli des gleichen Jahres konnte Henschel die ersten 50 Lokomotiven der Gattung G 12 ausliefern. In den folgenden Jahren gab es nur geringfügige Änderungen. So verzichtete man beispielsweise ab 1919 auf die gemeinsame Verkleidung von Dampfdom und Sandkästen. Bis 1921 wurden allein für die Preußische Staatseisenbahnverwaltung und die DRG 1168 Lokomotiven der Gattung G 12 hergestellt, weitere Maschinen gingen an andere Eisenbahnverwaltungen.

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ATTENTION: not for children under 3 years
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