Elektrolokomotive Baureihe 120
Elektrolokomotive Baureihe 120

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 16024
Spur Minitrix
Epoche VI
Art Elektrolokomotiven
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Produkt

Modell: Mit digitaler Schnittstelle. 5-poliger Motor mit Schwungmasse. 4 Achsen angetrieben. Spitzensignal und Schlusslichter mit LED, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Neuer "Dachgarten" mit Einzelisolatoren und Draht. Neuer Schienenräumer angeformt an die Kupplungsdeichsel. Länge über Puffer 120 mm.

Modell: Mit digitaler Schnittstelle. 5-poliger Motor mit Schwungmasse. 4 Achsen angetrieben. Spitzensignal und Schlusslichter mit LED, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Neuer "Dachgarten" mit Einzelisolatoren und Draht. Neuer Schienenräumer angeformt an die Kupplungsdeichsel. Länge über Puffer 120 mm.

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Einmalige Serie.

Veröffentlichungen

- Sommer-Neuheiten 2016 - Hauptkatalog 2016/2017 - Hauptkatalog 2017/2018

Großbetrieb

T16024 – Ellok BR 120. Mit den 1979/80 gelieferten fünf Vorserienlokomotiven der Baureihe 120 kam weltweit zum ersten Mal bei elektrischen Vollbahnlokomotiven der Drehstrom-Asynchronmotor zur Anwendung, der stufenlos geregelt werden kann. Den Vorteilen der Drehstrommotoren standen lange unlösbare Schwierigkeiten entgegen. Erst mit Hilfe der elektronischen Schalt- und Regeltechnik konnte der Drehstrommotor flexibel und damit für den praktischen Betrieb nutzbar gemacht werden. Äußerlich...

T16024 – Ellok BR 120. Mit den 1979/80 gelieferten fünf Vorserienlokomotiven der Baureihe 120 kam weltweit zum ersten Mal bei elektrischen Vollbahnlokomotiven der Drehstrom-Asynchronmotor zur Anwendung, der stufenlos geregelt werden kann. Den Vorteilen der Drehstrommotoren standen lange unlösbare Schwierigkeiten entgegen. Erst mit Hilfe der elektronischen Schalt- und Regeltechnik konnte der Drehstrommotor flexibel und damit für den praktischen Betrieb nutzbar gemacht werden. Äußerlich imponierten die Prototypen durch ihre Länge von 19.200 mm, mit der sie fast an die Baureihen 103, 150 und 151 herankamen. Im Unterschied dazu besaßen sie aber nur zweiachsige, völlig neu konstruierte Drehgestelle. Zur Leistungsübertragung dient ein BBC-Hohlwellen-Kardangelenkantrieb. Hauptrahmen und Leichtbau-Lokomotivkasten bilden eine selbsttragende Konstruktion. Zwischen 1987 und 1989 entstanden bei AEG, BBC, Siemens, Krauss-Maffei, Krupp und Henschel die Serienlokomotiven 120 101-160 mit zahlreichen Verbesserungen wie zeitmultiplexe Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung, verstärkte Netzbremse, zusätzliche elektropneumatische Bremse sowie eine automatische Fahr- und Bremssteuerung mit Schleuderschutz. Mangelnde Druckdichte für den Einsatz auf den Neubaustrecken sowie Schwierigkeiten mit der Elektronik erforderten einige Nachbesserungen und verzögerten die Inbetriebnahme. Die Vorserienloks sind seit 2011 Geschichte und auch die Serienloks mussten Federn lassen. Anfang 2005 gingen die 120 153 und 160 als 120 501 und 502 an die DB Systemtechnik als Versuchs- und Messzugloks. Fünf Maschinen (120 116, 129, 107, 128 und 121) wurden 2007 und 2010 drei weitere (120 131, 139 und 117) mit einem Nahverkehrspaket (Zugzielanzeiger, Zugabfertigungssystem, Server u.a.) ausgerüstet, in 120 201-208 umgezeichnet und an DB Regio abgegeben.

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Merkmale

_ Epoche VI
" 14-polige Schnittstelle
P Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
, Beleuchtung mit warmweißen LED
Y Fahrgestell der Lok aus Metall
1 Mit Kinematik für Kurzkupplung und Kupplungsaufnahme nach NEM
\ Nur für Erwachsene

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene