Diesellokomotive Baureihe 290
Diesellokomotive Baureihe 290
Diesellokomotive Baureihe 290
Diesellokomotive Baureihe 290
Diesellokomotive Baureihe 290
Diesellokomotive Baureihe 290

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 16293
Spur / Bauart Minitrix /
Epoche V
Art Diesellokomotiven
Anleitungen Ersatzteilliste Ersatzteile bestellen Kompaktansicht Link kopieren
259,99 € UVP, inkl. MwSt
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Highlights

  • Aufbau und Fahrwerk aus Metall.
  • Beleuchtung mit warmweißen LED.
  • Führerstandsbeleuchtung.
  • Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Diesellokomotive Baureihe 290

Produkt

Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC und Selectrix. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 89 mm.

Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC und Selectrix. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 89 mm.

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Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2018 - Hauptkatalog 2018/2019

Großbetrieb

Für den schweren Rangierdienst war die V 100 zu leicht. Deswegen gab die Bundesbahn beim Maschinenbau Kiel (MaK) eine neue Baureihe in Auftrag. Die V 90 - ab 1968 als Baureihe 290 bezeichnet - sollte sich eng an die gelungene Mehrzwecklok V 100 anlehnen. Dies zeigte sich weniger äußerlich; die V 90 fiel sehr viel kantiger aus als die V 100. Im Inneren ließ die Bundesbahn aber bewährte Bauteile installieren, beispielsweise den in der V 100.20 (212) arbeitenden Traktionsdiesel und einen recht...

Für den schweren Rangierdienst war die V 100 zu leicht. Deswegen gab die Bundesbahn beim Maschinenbau Kiel (MaK) eine neue Baureihe in Auftrag. Die V 90 - ab 1968 als Baureihe 290 bezeichnet - sollte sich eng an die gelungene Mehrzwecklok V 100 anlehnen. Dies zeigte sich weniger äußerlich; die V 90 fiel sehr viel kantiger aus als die V 100. Im Inneren ließ die Bundesbahn aber bewährte Bauteile installieren, beispielsweise den in der V 100.20 (212) arbeitenden Traktionsdiesel und einen recht ähnlichen Gelenkwellenantrieb. Am 4. August 1968 nahm die Bundesbahn die V 90 001 ab. 20 Vorserienlokomotiven stellten im harten Rangieralltag die Güte der Konstruktion unter Beweis. Die Serienausführung wies nur geringe Bauartänderungen auf. Bis zum 4. September 1974 erhielt die Bundesbahn insgesamt 387 Serienmaschinen von MaK, Deutz und Henschel. Die Beschaffung lief aus, da mit der Baureihe 291 eine leistungsstärkere Variante bereitstand. Bei der 290 999 handelte es sich um eine an die Bundesbahn vermietete Bundeswehr-Lok. 1990 kaufte die Bundesbahn sie und gab ihr die Nummer 290 408. Bis heute arbeiten die Maschinen auf allen größeren Rangierbahnhöfen und bespannen zudem Übergaben. Allerdings tragen sie nicht mehr ihre Ursprungsnummern. Nach dem Einbau der Funkfernsteuerung gab ihnen die Bahn die Bezeichnung 294.

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Merkmale

q Einmalige Serie, nur beim MHI-Fachhandel erhältlich
f Epoche V
% DCC-/SX-Decoder
! Geräuschelektronik
P Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
Z Fahrgestell und Aufbau der Lok aus Metall
\ Nur für Erwachsene

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

Digitale Funktionen

DCC SX2 SX MFX
Spitzensignal
Führerstandsbeleuchtung
Diesellok-Fahrgeräusch
Signalton
Direktsteuerung
Sonderfunktion
Spitzensignal hinten aus
Sonderfunktion
Spitzensignal vorne aus
Bremsenquietschen aus
Signalhorn
Luftpresser
Sonderfunktion
Glocke
Ankuppelgeräusch