Diesellokomotive Reihe 750
Diesellokomotive Reihe 750
Diesellokomotive Reihe 750
Diesellokomotive Reihe 750

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 16735
Spur / Bauart Minitrix /
Epoche V
Art Diesellokomotiven
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259,99 € UVP, inkl. MwSt
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Highlights

  • Beleuchtung mit warmweißen LEDs.
  • Führerstandsbeleuchtung.
  • Digital-Sound mit vielen Funktionen.
  • Austauschbare, geschlossene Frontschürze.
Diesellokomotive Reihe 750

Produkt

Modell: Fahrgestell und Aufbau aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC, Selectrix und Selectrix 2. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Länge über Puffer 104 mm.

Modell: Fahrgestell und Aufbau aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit DCC, Selectrix und Selectrix 2. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Länge über Puffer 104 mm.

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Einmalige Serie.

Produktinfo

Zu dieser Lokomotive passende Personenwagen sind unter den Artikelnummern 15695 und 15696 erhältlich.

Veröffentlichungen

- Sommer-Neuheiten 2016 - Hauptkatalog 2016/2017 - Hauptkatalog 2017/2018 - Hauptkatalog 2018/2019

Großbetrieb

„Taucherbrille“ – Baureihen 750, 753 und 754 der ČD, ČDC, ZSCS und ZSSK „Taucherbrille“ oder „Brillenschlange“ sind die Synonyme für die markanteste Diesellok der ehemaligen Tschechoslowakei. Ihre Spitznamen verdanken die Lokomotiven ihrem eigenwilligen Äußeren mit den blendfreien Führerständen. Um den Mangel an Streckendieselloks für den Reisezugdienst bei den tschechoslowakischen Staatsbahnen ČSD zu beheben, entwickelte die tschechoslowakische Lokfabrik ČKD Ende der 1960er-Jahre die...

„Taucherbrille“ – Baureihen 750, 753 und 754 der ČD, ČDC, ZSCS und ZSSK „Taucherbrille“ oder „Brillenschlange“ sind die Synonyme für die markanteste Diesellok der ehemaligen Tschechoslowakei. Ihre Spitznamen verdanken die Lokomotiven ihrem eigenwilligen Äußeren mit den blendfreien Führerständen. Um den Mangel an Streckendieselloks für den Reisezugdienst bei den tschechoslowakischen Staatsbahnen ČSD zu beheben, entwickelte die tschechoslowakische Lokfabrik ČKD Ende der 1960er-Jahre die Baureihe T478.3. Basis bildete das Vorgängermodell T478.1. Die neue dieselelektrische Maschine sollte rund 72 Tonnen schwer sein und Reisezüge mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 100 km/h befördern können. Viele bewährte Komponenten wurden von der Reihe T478.1 übernommen, so das komplette Fahrwerk, die Gestaltung des Hauptrahmens und des Maschinenraums, der hydrostatische Antrieb der Kühlerlüfter und der Dampfgenerator PG 500. Hingegen erhielt der Lokkasten mit seinen beiden Endführerständen eine modernes, von Industriedesignern entworfenes Äußeres. Ebenfalls neu entwickelt wurde von ČKD der Dieselmotor des Typs „K 12 V 230 DR“. Insgesamt 408 Serienloks wurden zwischen 1969 und 1977 als T478.3 (mit Dampfheizung) gebaut und ab 1988 als Reihe 753 nach dem neuen Nummernschema in die Bestände der ČSD eingereiht. Nach dem Bau von zwei Prototypen mit höherer Leistung im Jahre 1975 kam es 1979/1980 noch zur Nachlieferung einer 84 Exemplare umfassenden Serie der Baureihe T478.4 mit elektrischer Heizung, welche die ČSD als Reihe 754 in das neue Nummernschema überführte. Zwischen 1991 und 1995 wurden 163 Maschinen der Baureihe 753 auf elektrische Heizung in die neue Baureihe 750 bei unveränderter Ordnungsnummer umgebaut. Nach der Teilung der Tschechoslowakei zum 1. Januar 1993 gelangten rund 75% der „Taucherbrillen“ in den Bestand der neuen tschechischen Staatsbahn ČD, während das restliche Viertel von der neugegründeten slowakischen Staatsbahn ŽSR übernommen wurde. 2001 verkaufte die ČD 57 Loks der Baureihe 753 an die Inekon Holding in Prag. Dort wurden die „Brillenschlangen“ modernisiert und ab 2003 zumeist an italienische Privatbahnbetreiber weiterverkauft. Neun Maschinen erhielten einen gebrauchten, langsam laufenden ČKD-Sechszylindermotor, 31 Loks einen neuen Caterpillar-Motor „3512 B DITA“ sowie eine neue Elektrik von Siemens. Letztere wurden dann als Baureihe 753.7 bezeichnet. Hiervon übernahm die italienische Ferrovie Nord Milano (FNM) 18 Stück in ihren Bestand als Baureihe DE 520. In ähnlicher Form wurden inzwischen weitere Loks für die tschechischen Privatbahnen AWT und Unipetrol Doprava sowie die Güterverkehrssparte ČDC der tschechischen Staatsbahn umgebaut.

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Merkmale

f Epoche V
¥ SX2-Decoder
% DCC-/SX-Decoder
! Geräuschelektronik
P Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
, Beleuchtung mit warmweißen LED
Z Fahrgestell und Aufbau der Lok aus Metall
1 Mit Kinematik für Kurzkupplung und Kupplungsaufnahme nach NEM
\ Nur für Erwachsene

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

Digitale Funktionen

DCC SX2 SX MFX
Spitzensignal
Führerstandsbeleuchtung
Diesellok-Fahrgeräusch
Signalhorn
Direktsteuerung
Bremsenquietschen aus
Spitzensignal hinten aus
Signalhorn
Spitzensignal vorne aus
Bahnhofsansage
Schaffnerpfiff
Dampf ablassen
Lüfter
Sanden
Sicherheitsventil